Anne
Ergotherapeutin

Anne ist stets gut gelaunt und immer hilfsbereit, eine Kollegin, auf die man sich einfach verlassen kann. Kommunikativ im allerbesten Sinne, engagiert und herzlich, sie bringt mit ihrer offenen Art eine wunderbare Energie ins Team.

Privat ist Anne stolze Mama eines kleinen Sohnes, der derzeit viel ihrer Zeit und Aufmerksamkeit einnimmt. Wenn dann doch mal ein freier Moment bleibt, geht sie besonders gerne ins Kino oder gönnt sich ein gemütliches Essen. Und ab und zu taucht sie beim Lesen liebend gerne in fantastische Welten ein, um für einen Moment dem Alltag zu entfliehen.

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Welche Bereiche machst du am liebsten?
  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Hirnleistungstraining
Was bedeutet Ergotherapie für Dich?

Die Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten begeistert mich besonders, da ergotherapeutische Maßnahmen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen angewendet werden können. Ein zentrales Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Selbstständigkeit im Alltag (wieder) zu erlangen oder zu erhalten – unabhängig davon, ob sie motorische, kognitive oder psychische Einschränkungen haben. Ebenso wichtig finde ich den zwischenmenschlichen Aspekt: Manchmal hilft es Betroffenen bereits sehr, wenn ihnen einfach jemand zuhört, sie ernst nimmt und sie auf ihrem Weg begleitet.

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Was ist dir in einer Ergotherapie Praxis am wichtigsten?

Ich schätze einen humorvollen Arbeitsalltag sowie einen fachlichen, aber auch ungezwungenen Austausch im Kollegenkreis. Ein freundlicher und wertschätzender Umgang miteinander ist mir besonders wichtig. Ich lerne gerne von anderen und freue mich darauf, mein Wissen und meine Erfahrungen im Team zu teilen. Ebenso halte ich einen offenen und konstruktiven Umgang mit berechtigter Kritik für wichtig, da sie die persönliche und fachliche Weiterentwicklung fördert.

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Was würdest du gern verbessern in der Ergotherapie?

Ich würde mir wünschen, dass stärker in das Bewusstsein rückt, dass therapeutische Maßnahmen keine reine Entscheidung des Patienten sind. Wenn es medizinisch notwendig ist, können Ärztinnen und Ärzte Ergotherapie, Physiotherapie oder andere Therapieformen parallel verordnen – der Patient muss sich nicht für nur eine Therapie entscheiden. Außerdem sollte deutlicher vermittelt werden, dass Ergotherapie ein wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung ist. Sie ergänzt andere Therapien sinnvoll und trägt gemeinsam mit ihnen dazu bei, die Lebensqualität und Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten zu fördern. Medikamente allein sind dabei häufig nicht die einzige oder beste Lösung.

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