Johannes
Ergotherapeut

Johannes bringt eine vielseitige Mischung mit: kunsttherapeutische Erfahrung, handwerkliches Gespür und die ruhige Wärme eines Menschen, der zuhört, bevor er spricht. Nach seiner Arbeit im klinischen und kunsttherapeutischen Bereich – und einer Weiterbildung zum Massagetherapeuten – hat er seinen Weg zu uns gefunden. Johannes braucht Abwechslung, arbeitet kreativ und bringt frischen Wind ins Team – nicht zuletzt buchstäblich: Durch ihn findet bei uns jetzt Yoga im Team-Meeting statt.

Welche Bereiche machst du am liebsten?

Mein Steckenpferd ist der Bereich der Psychosomatik. Bisher konnte ich im Klinikalltag viele wertvolle Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Aber auch die Handtherapie hält für mich viele spannende Bereiche und Möglichkeiten offen.

Was bedeutet Ergotherapie für Dich?

Als Ergotherapeut stehen für mich die Handlungswünsche der PatientInnen im Zentrum. Ich bin Begleiter und Ratgeber, um den PatientInnen die größtmögliche Selbstständigkeit im Leben zu erarbeiten.„Ergotherapie: Du bist der Experte für dein Leben, ich bin der Experte für den Weg.“

Basteln? - Eher: Kreative Lösungsorientierung...;)
Was ist dir in einer Ergotherapie Praxis am wichtigsten?

Ganz vorn spielt die Umgebung, das heißt die Räumlichkeiten und die KollegInnen eine wesentliche Rolle. In einem aufgeschlossenen und unterstützenden Team arbeitet es sich am besten. Aber auch offene und ehrliche Kommunikation mit einer gehörigen Portion Humor gehören für mich in den Arbeitsalltag. Sowohl mit KollegInnen als auch mit PatientInnen.

Was würdest du gern verbessern in der Ergotherapie?

Ich wünsche mir, dass die Ergotherapie als vollwertige therapeutische Möglichkeit angesehen wird. Vor allem von der Ärzteschaft. Ich wünsche mir auch, dass deutlich mehr Menschen ein gewisses Grundverständnis davon erhalten, was Ergotherapie ist und kann. Wir sind auf einem sehr guten Weg, das Ziel liegt aber noch vor uns.