Kerstin
Standortleitung Prenzlauer Berg

Kerstin bringt langjährige Erfahrung im klinischen Bereich mit und hat über die Jahre eine fundierte therapeutische Expertise aufgebaut. Ins Team kam sie über den Kontakt mit Kolleginnen – eine Verbindung, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Sie zeichnet sich durch echte Offenheit für Neues aus und arbeitet sich gerne in unbekannte Arbeitsweisen ein, auch wenn sie sich von dem unterscheiden, was sie bisher kennt. Berlin ist seit kurz nach der Wende ihr Zuhause – sie hat die Stadt in einer ihrer aufregendsten Phasen erlebt und ist mit ihr gewachsen.

Welche Bereiche machst du am liebsten?

Neurologie, Hirnleistungstraining, Orthopädie, neurologisch bedingte Sehstörungen und Spiegeltherapie.

Was bedeutet Ergotherapie für Dich?

Ergotherapie bedeutet für mich, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität zu begleiten. Mir ist es wichtig, sie bei der körperlichen und geistigen Wiederherstellung zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, damit sie ihren Alltag wieder sinnvoll und möglichst selbstbestimmt gestalten können.

In meinem Fokus liegen Neurologie, Orthopädie und Hirnleistungstraining.
Was ist dir in einer Ergotherapie Praxis am wichtigsten?

Im Praxisalltag als Ergotherapeutin sind mir ein vertrauensvolles Miteinander und Zuverlässigkeit besonders wichtig, sowohl mit meinen Patientinnen und Patienten als auch im Team. Eine wertschätzende Atmosphäre, in der auch Humor und Freude Platz haben, schafft gegenseitiges Vertrauen und Motivation. Dabei ist es mir ein großes Anliegen, individuell auf die Bedürfnisse meiner Patientinnen und Patienten einzugehen und sie bestmöglich auf ihrem Weg zu begleiten.

Was würdest du gern verbessern in der Ergotherapie?

Ich wünsche mir für die Ergotherapie eine größere öffentliche Präsenz sowie eine differenziertere und wertschätzende Darstellung ihrer vielfältigen Aufgabenbereiche. Die Breite unserer Kompetenzen und Einsatzmöglichkeiten sollte klarer hervorgehoben werden, um die Bedeutung des Berufes stärker ins Bewusstsein zu rücken.