Moritz absolvierte seine Ausbildung in Leipzig und zog 2020 nach Berlin, um hier als Ergotherapeut zu arbeiten. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit studiert er Gesundheitsökonomie im Bachelor. In seiner freien Zeit findet man ihn entweder beim Sport oder entspannt auf dem Sofa – meist in Gesellschaft seiner zwei Katzen.
Was ist Ergotherapie für Dich?
In der Ergotherapie geht es für mich darum, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen, und gemeinsam individuelle Lösungen zu entwickeln. Ich verstehe meine Arbeit als lösungsorientierte Begleitung bei allen Herausforderungen, die den Alltag einschränken – sei es durch eine gebrochene Hand, eine neurologische Erkrankung oder ganz andere Ursachen.
Was ist dir in einer Ergotherapie Praxis am wichtigsten?
Mir ist eine entspannte und offene Atmosphäre besonders wichtig. Ich lege großen Wert auf eine ehrliche, klare Kommunikation und darauf, mein Gegenüber bei Bedarf respektvoll zu reflektieren.
Was würdest du gern verbessern in der Ergotherapie?
Mein Wunsch ist es, das Bewusstsein dafür zu stärken, was Ergotherapie bedeutet und was sie leisten kann. Je besser Menschen verstehen, wie vielseitig und sinnstiftend die Arbeit in der Ergotherapie ist, desto mehr kann der Beruf wachsen und andere dafür inspirieren, Ergotherapeutin oder Ergotherapeut zu werden.