Wir freuen uns sehr, eine so erfahrene Kollegin in unserem Team zu haben, die die Ergotherapie bereits seit 2012 als festen Teil ihrer beruflichen Identität lebt. Durch ihren Hintergrund aus dualem Studium, der Public Health-Forschung und ihrer Tätigkeit in der Senatsverwaltung bringt sie eine wertvolle Perspektive mit, die tiefes Fachwissen mit einem weiten Blick auf das Gesundheitswesen vereint. Es ist eine echte Bereicherung, dass sie neben ihrer Haupttätigkeit den direkten Kontakt zu den Menschen bei uns pflegt und ihre Leidenschaft für die Therapie so engagiert einbringt.
Was bedeutet Ergotherapie für Dich?
Ganzheitliche Begleitung für mehr Selbständigkeit im Alltag. Mit Zeit, Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen unterstütze ich Menschen jeden Alters mit unterschiedlichen Krankheitsbildern und schaffe einen Raum, in dem Entwicklung, Vertrauen und positive Erfahrungen wachsen können.
Was ist Dir in einer Praxis am Wichtigsten?
Ich schätze besonders die Mischung aus wertschätzendem Austausch und eigenständigem Arbeiten. Sie schafft Raum für Kreativität und ermöglicht eine abwechslungsreiche, lebendige Gestaltung der Behandlung. Gleichzeitig gibt mir eine klare Struktur die nötige Sicherheit, um mich ganz auf meine Arbeit und die Menschen, die ich begleite, konzentrieren zu können.
Was würdest Du in der Ergotherapie gerne verbessern?
Eine stärkere eigene wissenschaftliche Basis würde ein noch gezielteres und wirksameres Vorgehen in den Therapien ermöglichen. Gleichzeitig würde sie zur weiteren Professionalisierung beitragen und die fachliche Qualität sichtbar stärken. Damit einhergehend wünsche ich mir mehr gesellschaftliche und fachliche Anerkennung für den Beruf.