Tim unterstützt uns an zwei Tagen in der Woche und arbeitet im Moment vorwiegend im Bereich Pädiatrie. Er bringt bereits wertvolle Berufserfahrung mit ins Team und hat mit seiner ruhigen und verständnisvollen Art sehr schnell das Vertrauen unserer kleinen Patient:innen gewonnen. Auch im Team ist er von Anfang an gut angekommen.
Ab Oktober beginnt Tim zudem sein Studium der klinischen Psychologie, ein spannender nächster Schritt, der wunderbar zu seiner einfühlsamen und aufmerksamen Art passt.
Was bedeutet Ergotherapie für Dich?
Für mich bedeutet Ergotherapie, Kinder liebevoll auf ihrem eigenen, ganz persönlichen Weg zu begleiten und ihnen dabei zu helfen, einen guten und möglichst selbstständigen Start ins Leben zu finden.
Was ist dir in einer Ergotherapie Praxis am wichtigsten?
Ein ehrlicher und wertschätzender Umgang miteinander ist mir im Praxisalltag besonders wichtig. Ich möchte meinen Klient:innen auf Augenhöhe begegnen und eine Atmosphäre schaffen, in der sich jeder so zeigen darf, wie er ist, das Kind, die Eltern sowie ich als Therapeutin. Gemeinsam möchte ich eine vertrauensvolle Basis schaffen, auf der sich alle wohlfühlen und das Kind sich bestmöglich entwickeln kann.
Was würdest du gern verbessern in der Ergotherapie?
Vor einigen Jahren wusste ich selbst, genau wie viele Menschen in meinem Bekanntenkreis, noch nicht wirklich, was Ergotherapie eigentlich ist. Für die Zukunft würde ich mir deshalb von Herzen wünschen, dass die Ergotherapie noch bekannter wird und noch mehr Menschen erfahren, welchen wertvollen Beitrag sie im Alltag und in der Entwicklung leisten kann.