Die Rotatorenmanschette ist ein Verbund aus vier Muskeln und ihren Sehnen, der den Oberarmkopf in der Schulterpfanne zentriert und den Arm dreht und hebt. Bei einer Rotatorenmanschettenläsion, umgangssprachlich oft Sehnenriss in der Schulter genannt, ist eine dieser Sehnen teilweise oder vollständig gerissen, meist durch Verschleiß oder einen Sturz. Typisch sind Kraftverlust beim seitlichen Anheben, nächtliche Schmerzen und Mühe bei Bewegungen hinter den Rücken.
