Ergotherapie-Methode

Bobath-Konzept

Das Bobath-Konzept in unseren Praxen in Berlin und Frankfurt am Main bahnt nach Schlaganfall oder Multipler Sklerose natürliche Bewegungsabläufe neu an.

Das Bobath-Konzept ist ein ganzheitlicher Therapieansatz für Menschen mit neurologischen Erkrankungen. Dazu gehören zum Beispiel Multiple Sklerose, Morbus Parkinson oder die Folgen eines Schlaganfalls.

Im Mittelpunkt steht die Förderung natürlicher Bewegungsabläufe sowie der individuelle Umgang mit körperlichen Einschränkungen im Alltag.

Ergotherapie-Sitzung: Therapeut zeigt eine Karte mit dem Wort Ziel

Das Bobath-Konzept richtet sich an Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen, die ihre Bewegungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag verbessern möchten.

Je nach Ausprägung kann die Therapie sowohl im akuten als auch im langfristigen Verlauf sinnvoll sein.

In der Therapie wird mit gezielter Positionierung, Lagerung und alltagsnahen Übungen gearbeitet. Bewegungsabläufe werden dabei unterstützt, erleichtert und sinnvoll angebahnt.

Typische Alltagssituationen, z.B. Aufstehen, Gehen oder Greifen, werden aktiv in die Behandlung einbezogen, um neue Bewegungsmuster praktisch zu erproben und zu festigen.

Ziel ist es, die Neuroplastizität des Gehirns zu fördern. Dadurch können neue Verbindungen im Nervensystem entstehen und vorhandene Fähigkeiten besser genutzt werden.

So werden motorische Fähigkeiten, Haltungskontrolle und die Selbstständigkeit im Alltag verbessert oder erhalten.

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