Beim Depersonalisationssyndrom kann sich das eigene Erleben fremd anfühlen, wie losgelöst von den eigenen Gefühlen oder Handlungen. Bei der Derealisation wirkt die Umgebung unwirklich, flach oder wie hinter einer Scheibe. Das Denken bleibt dabei klar geordnet, was viele als besonders befremdlich beschreiben.
